Jiangsu Taigoo New Material Co. Ltd.

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Was sind die Einflussfaktoren für das Kratzen sinkender Walzen?

2026 01/29

Bei der Herstellung von Senkwalzen kann es gelegentlich zu kleineren Mängeln wie Kratzern auf den Walzen kommen. Wie entstehen diese Phänomene? Was sind die Einflussfaktoren?
Tatsächlich gibt es viele Einflussfaktoren. Bezüglich der Ausstattung gibt es beispielsweise in der Regel folgende Gründe:
A. Bezüglich des mechanischen Aufbaus der Senkwalzenvorrichtung sollte unter dem Gesichtspunkt der zunehmenden Reibung zunächst die Art der Rillen auf der Senkwalzenoberfläche berücksichtigt werden. Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens ist Zink ein Schwermetall mit schlechter Fließfähigkeit und hoher Viskosität. Während der Hochgeschwindigkeitsbewegung des Bandstahls und der sinkenden Walze bildet sich zwischen ihnen leicht ein dünner Film aus Zinkflüssigkeit, der als Schmiermittel wirkt und die Übertragungsreibung zwischen dem Bandstahl und der sinkenden Walze verringert, was leicht zu Kratzern auf der sinkenden Walze führen kann. Daher müssen die Rillen den Fluss der Zinkflüssigkeit zwischen dem Bandstahl und der Senkrolle begünstigen, um die Bildung eines Gleitfilms aus Zinkflüssigkeit zu verhindern. Zweitens muss bei der Gestaltung der Rillen auf der Oberfläche der Senkwalze von einem mechanischen Standpunkt ausgegangen werden, um sicherzustellen, dass sich die Senkwalze und der Bandstahl im optimalen Spannungszustand befinden und die Übertragungsreibung zwischen ihnen maximiert wird. Daher müssen bei der Gestaltung der Rillen auf der Oberfläche der sinkenden Walze die beiden oben genannten Punkte berücksichtigt werden.
B. Auch der Materialbedarf der Walzenoberfläche ist einer der Einflussfaktoren. Aufgrund der besonderen Arbeitsposition der Senkwalze sollte das Material der Senkwalzenoberfläche drei Anforderungen erfüllen: 1. Korrosionsbeständigkeit, 2. Härteanforderungen und 3. Rauheitsanforderungen.
C. Der Einfluss des Eigengewichts der sinkenden Walze. Aus dynamischer Sicht ist ein weiterer wichtiger Einflussfaktor auf die Kraftübertragung der Senkwalze ihr Eigengewicht. Unter normalen Produktionsbedingungen ist die Senkrolle dem Normaldruck des Bandstahls, der Reibung zwischen Bandstahl und Senkrolle, der Kraft zwischen dem Lagersitz und ihrem Eigengewicht ausgesetzt. Entsprechend der Zusammensetzung und Zerlegung der Kräfte kann die resultierende Kraft der oben genannten vier Kräfte in radialen Normaldruck und radiale Tangentialkraft zerlegt werden. Die radiale Tangentialkraft ist die treibende Kraft für die Drehung der Senkwalze und ihre Größe wirkt sich direkt auf die Drehung der Senkwalze aus.
D. Die strukturellen Designanforderungen für die Senkwalzenvorrichtung müssen das Problem der axialen Fixierung in ihrer Konstruktion berücksichtigen, um ein axiales Verrutschen der Senkwalze während der Drehung zu verhindern. Insbesondere bei Bandstahl mit schlechter Plattenform, wie z. B. keilförmigem oder ungleich dickem Bandstahl, kann die ungleichmäßige Kraft zwischen dem Bandstahl und der Senkrolle beim Kontakt mit dem Bandstahl zur Übertragung leicht dazu führen, dass der Bandstahl abweicht, was zu einem axialen Gleiten auf der Senkrolle und in der Folge zu Kratzerfehlern auf der Senkrolle führt. Der Spalt zwischen Lager und Lagersitz der Senkwalze sollte möglichst klein sein; Ein zu großer Spalt kann leicht zu einem Rundlauf der Senkwalze führen.